Portraitsession mit Aprilwetter

Vor diesem Shooting war ich echt ziemlich nervös.

Dazu muss ich ein bisschen ausholen. Anni ist eine von mir sehr geschätzte Fotografin, der ich schon reltiv früh in meinen eigenen Fotografinnen-Anfängen auf Instagram folgte. Ich liebe ihre feinfühlige Art, die in ihren Bildern zu spüren ist und dennoch strahlen ihre Bilder für mich eine unglaubliche Stärke aus.

Als sie dann eine Mini-Session bei mir buchte, freute ich mich wirklich wahnsinnig, aber mir ging auch ganz schön die Pumpe. ^^ Ich, als autodidaktische Quereinsteigerin, eine ausgebildete und sehr talentierte Fotografin zu portraitieren, das setzte mich schon ein bisschen unter Druck, um ehrlich zu sein. Ich hatte irgendwie Angst davor, was sie von meiner Arbeitsweise halten könnte und ob ich sie mit den Bildergebnissen überhaupt würde zufrieden stellen können.

Am Ende waren meine Bedenken unbegründet. Anni ist ein genauso sympathischer, liebenswerter und wertschätzender Mensch, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Die gemeinsame Zeit beim Shooting war unglaublich angenehm und total locker.

Die letzten Wochen waren wettertechnisch sehr durchwachsen und der April zeigte sich von seiner apriligsten Seite. Was im Normalfall eher nervig ist, war aber für unser Shooting irgendwie genau passend. In kürzester Zeit hatten wir die verschiedensten Wetter- und damit auch Lichtverhältnisse und konnten in einem einzigen Shooting so viele verschiedene Stimmungen einfangen.

Wir hatten von Wind, über Regentropfen, Schneegestöber und strahlenden Sonnenschein wirklich alles, und das innerhalb einer einzigen Stunde. ^^

 

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